Es geht wieder los "in der Fuge"!

Sonntag, 29. Mai 2022, 18.30 Uhr (Eintritt 30 Euro)

Vasil Hadžimanov
Der Musiker Vasil Hadzimanov, ein Pianist, Komponist, Arrangeur und Pädagoge mit unendlicher Arbeitsenergie und Musikalität. Sein serbischen Jazz vermittelt musikalisch das kulturellen Erbe des Balkans auf originäre und kraftvolle Weise. Hadzimanov "malt" mit seiner Musik Bilder von besonderer Individualität – vielschichtig und bewegend.
Nach seiner Ausbildung am Berklee College of Music beschließt Hadzimanov, nach Serbien zurückzukehren, wo er die "Vasil Hadzimanov Band" gründet, mit der er seit Anfang der 90er Jahre Clubs spielt.
Das Konzert im Rahmen der „Fuge-trifft-Fuge“ Konzertreihe ist ein ganz besonderes Highlight!

Sonntag, 18. September 2022, 18.30 Uhr (Eintritt 30 Euro)

Matija Dedić
Matija Dedić (* 2. März 1973 in Zagreb) ist ein kroatischer Jazzmusiker (Piano, Komposition). Dedić, Sohn von Arsen Dedić und Gabi Novak, begann fünfjährig mit klassischem Klavierunterricht. Er absolvierte die Musikschule in Zagreb. Später studierte er an der Jazzabteilung der Musikhochschule Graz bis zum Diplom. Er trat in Orchestern und Combos auf sowie mit Musikern wie Boško Petrović, Alvin Queen, Martin Drew, Mark Murphy, Patrizia Conte, David Gazarov, Gianni Basso, Miles Griffith, Önder Focan, Jean-Louis Rassinfosse, Anca Parghel, Niels-Henning Ørsted Pedersen, Tamara Obrovac und anderen. Dedić wirkte als Solopianist und arbeitete mit Natali Dizdar und weiteren Musikern diverser Stilrichtungen auch als Studiomusiker zusammen. Zudem gehörte Dedić zum Ladislav Fidri Quintett, der Gruppe New Tribe sowie zum Boilers Quartett, mit welchem er drei Alben aufgenommen hat. Gemeinsam mit Boško Petrović und den Boilers All Stars spielte er das Album That´s It ein. 1998 gründete er ein eigenes Trio, mit welchem er auch international auftritt (gelegentlich auch mit Gabi Novak).[1] Unter eigenem Namen veröffentlichte er mehr als zehn Alben. 2015 legte er mit Matija Svira Arsena ein Tributalbum für seinen Vater vor, das die kroatischen Charts 2016 mehrfach anführte. Er ist mehrfacher Träger des Porin-Preises und wurde als bester Jazzpianist Kroatiens ausgezeichnet. (Quelle:Wikipedia)
Sonntag, 23. Oktober 2022, 18.30 Uhr (Eintritt 30 Euro)

Bojan Zulfikarpašić
Bojan Zulfikarpašić * 2. Februar 1968 in Belgrad) ist ein serbischer Jazzpianist, der häufig als Bojan Z auftritt. Im Alter von fünf Jahren begann Bojan mit dem Klavierspielen. 1986 studierte er drei Monate mit Clare Fischer im Blue Lake Fine Arts Camp in Michigan (USA). 1988 wechselte er vom jugoslawischen Armeeorchester nach Paris. Er spielte mit Noël Akchoté, Julien Lourau, Magic Malik, im Marc Buronfosse Quartett und im Azur Quartet mit Henri Texier sowie mit Michel Portal.
1993 kreierte er sein erstes eigenes Projekt, das Bojan Z Quartet. 1995 nahm er sein erstes Soloalbum beim Amiens Jazz Festival auf (Quartet). 1999 startete er das Weltmusik-Projekt Koreni mit Vlatko Stefanovski, Predrag Revisin und Vojin Draskoci. 2000 spielte er das Soloalbum Solobsession ein; in Triobesetzung mit Scott Colley und Nasheet Waits nahm er 2003 das Album Transpacific auf.
Der seit 1988 in Paris lebende Musiker wurde mit diversen renommierten französischen Preisen ausgezeichnet, etwa dem Ritterorden der Künste durch die französische Regierung und dem Prix Django Reinhardt der französischen Académie du Jazz im Jahr 2002. In den letzten Jahren war er zudem in den Bands von Nenad Vasilić und Debora Seffer tätig.



LEIDER ABGESAGT
Sonntag, 5. Dezember 2021, 18.30 Uhr (Eintritt 25 Euro)
Johanna Summer Solo-Piano
Nach dem großen Erfolg im Oktober 2021 in "Fuge trifft Fuge" freuen wir uns auf ihr Folge-Konzert!
Johanna Summer begann im Alter von sieben Jahren mit klassischem Klavierunterricht. Sie trat zunächst bei Schulkonzerten des Plauener Lessing-Gymnasiums oder in der Band Futur, einer kleinen Besetzung der Kinderbigband des Vogtlandkonservatoriums, auf. Sie war mehrmalige Preisträgerin beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ und „Jugend jazzt“. Seit 2013 studierte sie an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden Jazzpiano.
Das letzte Konzert in "Fuge trifft Fuge" war ein voller Erfolg, näheres unter

LEIDER ABGESAGT
Samstag, 11.12. 2021, 18.30 Uhr

MINIMALIVE
MINIMALIFE ist die Gemeinschaftsprojekt von Misha Antonov und Mirko Perencevic. Die Band transferiert Klänge elektronischer Musik in ein Live-Band-Kontext und vereint das Beste aus beiden Welten. Durch den Einsatz von Live-Instrumentierung zusammen mit analogem und digitalem Equipment erzeugt MINIMALIFE einen unverwechselbaren Sound, der sich durch eine klare und organische Architektur auszeichnet. Die Freude an der Improvisation und am Live-Spiel sind die Schlüsselelemente, die den Hörer hypnotisieren und ihn in ein tiefes und genussvolles Erlebnis eintauchen lassen. DAs wird ein wunderbarer, entrückter Abend!



Letzte Konzerte und Ausstellungen:

Sonderveranstaltung:
Lesung in jugoslavischer Sprache
begleitet am Klavier von Goran Kojic

Sonntag, 21. November 2021, 18.00 Uhr (Eintritt frei)
Rezak Hukanović
Rezak Hukanović (* 1. Dezember 1949) ist ein bosnischer Schriftsteller. Bis zur Veröffentlichung des Buches The Tenth Gate of Hell veröffentlichte er sechs Gedichtbände. Zu Beginn des Krieges in Bosnien und Herzegowina wurde er im Lager Omarska gefangen genommen. Vor dem Krieg arbeitete er als Journalist und arbeitete gelegentlich im Lokalradio. In den 1970er Jahren stellte er einen Weltrekord in der Länge des Rezitierens von Gedichten auf (45 Stunden, ununterbrochen und auswendig) und trat in das Guinness-Buch der Rekorde ein. Im Jahr 2000 kehrte er nach Prijedor zurück und gründete eine TV-Produktion – NTV 101. Er ist Autor oder Co-Autor mehrerer Lieder bekannter Sänger, darunter Halid Muslimovićs Hit "Die Zeit hat mich gelehrt". (Quelle Wikipaedia)


Freitag, 8. Oktober 2021, 18.30 Uhr Vernissage

Michael Bögle - Goran Kojic -
Laura Heinecke

"METAMORFUGE"

Farbe trifft Fuge,
trifft Note und Gelb und Blau
mit Sound und rockigem Groove
am Meter, dem swingenden,
dem laufenden,
singenden, rot, rosa,
Wildes gebändigt in
bewegter Struktur.
Nur: hier fließt alles
zusammen. Orient im Jazz
und das wunderbar endlose Bild
im Hier. Und im Jetzt.
Unter allem schimmert Jazziges, wenn der Freiburger Goran Kojic am Flügel in die Tasten greift. Vielfarbig sind die Schichten, die der studierte Pianist (im Komplementärberuf Fliesenleger) darüber legt: Orientalisches, Balkan auch, Modern, Free, die Styles sind alle zur Hand. Auch bei der „MetamorFuge 1“, deren Sound nun in Pinselstrich und Quastenstreich vom Freiburger Künstler Michael Bögle ebenso vielfarbig ins Bild gesetzt wurde. Das Kunstwerk „MetamorFuge 1“ erinnert als musikalischer Streifen an die schier endlosen Papierrollen der Reproduktionsklaviere à la Welte-Mignon. Hier aber sind 20 Meter Bild im Ton und Rhythmus zugleich Abbild der Musik und deren Partitur. Beides zusammen – Musik und Bild sind auch Drehbuch für die Freiburger Tänzerin und Choreografin Laura Heinecke. Sie bringt den bildgewordenen Sound in Bewegung.Das Crossover-Projekt der drei Künstler:innen wird am Freitag, 8. Oktober um 19.30 Uhr zunächst für geladene Gäste und Presse als kongeniales Zusammenwerk in den Ausstellungsräumen von Fuge trifft Fuge eröffnet. 
Hier der Film zur Live Performance am Freitag, 8. Oktober 2021:
Dies war die Generalprobe:
Dies ist der Veranstaltungs-Bericht im Kulturteil der Badischen Zeitung:


Sonntag, 31. Oktober 2021, 18.30 Uhr (Eintritt 25 Euro)

Goran Kojic
Einlass nur nach Corona-Verordnung (GGG)

Sensibilität und Gespür zeichnet Goran Kojic´s Klavierspiel aus. Inspiriert und von großer Intimität sind seine wundervollen Kompositionen. Der studierter Jazzpianist ist ein Wanderer zwischen Okzident und Orient, er nimmt sein Publikum an die Hand und führt es in eine andere Welt – eine Welt der Verletzlichkeit und Stärke, der Nachdenklichkeit und Zuversicht. Begeben Sie sich mit ihm auf ein gemeinsames musikalisches  Abenteuer.
Sonntag, 17. Oktober 2021, 18.30 Uhr (Eintritt 25 Euro)

Rainer Böhm
Rainer Böhm gehörtseit Jahren zu den herausragenden deutschen Jazzpianisten. Er gewann 2016 die vielleicht wichtigste Auszeichnung im deutschen Jazz, den Neuen Deutschen  den Solistenpreis. Wir freuen uns auf einen inspirierenden Jazz-Abend von musikalischer Brillanz.
Das war ein fantastisches Konzert.
Als Zugabe gabes eine musikalische Bildinterpretation der "Metamorfuge 1"
von Rainer Böhm und Goran Kojic!





Sonntag, 05. Juli 2020, 18.30 Uhr (Eintritt 25 Euro)
Doesjka van der Linden
Doesjka van der Linden, geboren in Dordrecht (NL), geht als freiberufliche Konzertharfenistin sowohl 
solistischen als auch kammermusikalischen Tätigkeiten im In-und Ausland nach.
Im Jahr 2017 gastierte sie als Solistin beim Internationalen Musikfestival Heidelberger Frühling.
Als Harfenistin im Orchester spielte sie u.aim SWR Sinfonieorchester Baden- Baden und Freiburg und ist sie Aushilfe u.abei der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-PfalzNeben ihre Lehrtätigkeit u.aan der Musikschule Offenburg und der Musikhochschule Freiburg (als Lehrbeauftragte für das Fach 'Methodik der Harfe' und als Unterrichtsassistentin der Harfenklasse von Kirsten Ecke) hat sie sich 2016-18 mit dem Lehrgang 'Musik im Sozial- und Gesundheitswesen' und 'Sterbebegleitung mit Musik' fortgebildet
Das darausentstandene, regelmäßige Musizieren am Sterbebett ist für sie eine wesentliche Bereicherung 
ihrer Berufstätigkeit. www.doesjkavanderlinden.com
Das erste mögliche Konzert mit Publikum in Zeiten von Corona hat stattgefunden!
Das Publikum war begeistert (ca. 20 Personen die zwei Zugaben erhielten).
Hier ein Film-Ausschnitt aus der Veranstaltung:

Regelmäßig finden besondere Kunstausstellungen statt. Dies außergewöhnliche Ladenkonzept eröffnet unterschiedlichste Möglichkeiten des sich Begegnens. Die besondere Note bei Ihrer Innenraumgestaltung soll getroffen werden, im Design, Geschmack und der Umsetzung. Dabei können die Kunstwerke die Entscheidungsfindung unterstützen. Zugegeben ein neuer, anderer Ansatz, lassen Sie sich begeistern.
Ausstellungsbeginn der Bilder von Ruth Schütte ist der 10.11.2019. Hier einige Infos zur Künstlerin
„Künstlerinnen & Künstler lade ich regelmäßig in mein „Ladengeschäft“ ein um  Sie an „unserem Handwerk“ teilhaben lassen. Genau wie bei meinen Fliesenarbeiten, liebe ich das „Handgemachte“ eben auch
„live-gespielte“ Musik. Professionalität, Qualität, Vielseitigkeit, Offenheit und Kreativität – alle  guten „Handwerker“ verfügen über diese Genre-Übergreifenden Eigenschaften. Fuge trifft Fuge – das ist das Motto.

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